Mit ein wenig Glueck zahlen sich die letzten Tage vor dem heutigen Abend ein wenig aus.

Bereits seit Beginn der Woche an, gehen hier in Tannenbusch bereits die ersten Boeller und Raketen in die Luft – vielleicht um ein wenig fuer das grosse Event zu ueben. Fuer unsere beiden Vierbeiner war dies schon ein ziemlicher Stress, denn sowohl das Zischen beim Abschuss als auch der anschliessende Knall bei der Explosion fuehren zu alles anderem als Entspannung. Sofia ist bei einer solchen Gelegenheit vollkommen durch den Wind und ist (wahlweise) nur noch am Zittern oder im Fluchtmodus. Asko auf der anderen Seite reagiert insgesamt ein wenig gelassener, laesst es sich aber nicht nehmen ganz genau nachzuschauen, von wo der Krach gekommen ist, und sich dann laut bellend zu Wort zu melden.

Mit der Uebung der letzten Tage aber scheinen wir so grob herausgefunden zu haben, wie sich die beiden recht gut im Zaum halten lassen. Bei Sofia ist definitiv das grosse Knuddeln angesagt, weil der Hund sich ansonsten zitternd unter Bett oder Schreibtisch verkriecht. Bei Asko hingegen haben wir mittlerweile raus, dass es viel bringt ihn ueber die Massen zu loben, wenn er auf eine Explosion nicht direkt mit Bellen reagiert; da gibt es allem Anschein nach ein kleines Zeitfenster, welches sich nutzen laesst, um den Hund zu beruhigen. Mit der ensprechenden Kombination aus Loeben und Wurststuecken duerften wir eine recht gute Chance haben den Abend zu ueberstehen und auch ohne Gehoersturz im neuen Jahr anzukommen.